3 midLIFE Herausforderungen

𝟯 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗶𝗱𝗟𝗜𝗙𝗘-c𝗿𝗶𝘀𝗶𝘀

– und warum du sie endlich angehen solltest!

Die midLIFE-Crisis.

puh, das klingt nach einem klischeehaften Klischee, oder?


Männer in Lederjacken auf Motorrädern, die plötzlich glauben, sie hätten das Leben durchschaut. Aber halt! Diese Phase ist real, intensiv und, ja, verdammt unangenehm. Doch was wäre, wenn das Ganze weniger „Krise“ und mehr „Reality Check“ wäre?

Hier sind die drei größten Herausforderungen – und wie du sie nicht nur bewältigst, sondern in etwas Großartiges verwandelst.



𝟭. 𝗢𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗹𝗼𝘀? 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗖𝗹𝘂𝗯.
Du wachst auf und fragst dich: „Ist das alles? Job, Familie, Rechnungen? Wo bin eigentlich ich geblieben?“ Herzlichen Glückwunsch, du bist offiziell in der Midlife-Crisis. Das ist nicht schlimm – das ist ehrlich.

Statt die Orientierungslosigkeit zu betäuben (ja, wir sehen dich, Mr. Netflix-und-Bier), stell dir endlich die Frage, die du immer verdrängt hast: Was will ich wirklich?
Schreib radikal ehrlich auf, was dich ankotzt.
Überlege dir, was du als 20-Jähriger von deinem jetzigen Ich gehalten hättest.
Fang klein an, aber fang an. Niemand wird dir den Weg zeigen, also such ihn selbst.


𝟮. 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗸𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝘂𝘀𝘁 𝗮𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻.
Karriereleiter hoch, Familie perfekt, der Sixpack wäre auch noch nett. Du spürst den Druck, alles gleichzeitig zu meistern, und fühlst dich trotzdem leer.
Die Wahrheit? Du erfüllst Erwartungen, die gar nicht deine sind.

Sag „Nein“. Zu den falschen Verpflichtungen, den überhöhten Ansprüchen und der ständigen Selbstoptimierung. Übe, etwas zu tun, das keinen „Mehrwert“ hat – einfach weil es Spaß macht.
Rede offen über deine Wünsche, auch wenn sie unbequem sind.
Sei der Typ, der sich traut, authentisch zu sein – ja, auch wenn es scheitert.


𝟯. 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻.
Die Angst vor einem langweiligen, eintönigen Leben?
Vollkommen berechtigt. Stillstand ist der wahre Feind, nicht das Älterwerden. Aber die gute Nachricht: Du bist der Einzige, der das ändern kann.
Mach etwas Verrücktes. Nee, kein roter Sportwagen (es sei denn, du liebst wirklich Sportwagen). Oft reichen erstmal kleine Dinge wie im Regen spazieren gehen, du kannst das ja im Laufe der Zeit steigern. Mache jeden Tag mindestens eine verrückte Sache, das reißt Löcher in das monotone Universum.

Werde dir klar: Es ist nicht zu spät für den nächsten großen Schritt – es ist zu spät, wenn du ihn nicht gehst.

Die midLIFE ist kein Zeichen des Scheiterns. Sie ist dein persönlicher Weckruf, dein „𝙅𝙚𝙩𝙯𝙩 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙣𝙞𝙚!“ . Hör auf, sie zu fürchten, und fang an, sie als das zu sehen, was sie ist: nämlich eine verdammt gute Chance, neu zu definieren, wer du bist.

Bereit für den Neuanfang?
Schreib mir oder bleib, wo du bist. Deine Wahl!

PS: Niemand wartet auf deine Antwort – außer dir selbst. 𝗡𝗖

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